Beziehung und Erektionsstörung

Beziehung und Erektionsstoerung - ©iStockPhoto/Urilux

Der offene Umgang mit Erektionsstörungen ist in der Partnerschaft besonders wichtig. Denn das vermeintliche Tabu erektile Dysfunktion führt oft zu Schuldgefühlen und Spannungen in der Paarbeziehung.

Eine Erektionsstörung wird in der Umgangssprache oft gleichgesetzt mit dem Begriff Impotenz. Medizinisch betrachtet handelt es sich jedoch um zwei unterschiedliche Diagnosen: Unter Impotenz verstehen Fachleute die männliche Unfruchtbarkeit. Die Spermienmenge oder Spermienqualität ist bei Impotenz so stark verringert, dass das Zeugen eines Kindes nicht möglich ist. Bei einer Erektionsstörung hingegen ist die Fruchtbarkeit nicht beeinträchtigt.

Eine Erektionsstörung lässt sich in den meisten Fällen erfolgreich behandeln. Holen Sie sich Hilfe von einem Arzt. Mit einer gezielten Therapie Ihrer erektilen Dysfunktion können Sie Lebensqualität zurückgewinnen und stärken Ihre Beziehung zum wichtigsten Menschen in Ihrem Leben.

Ihre Sexualität betrifft Sie beide, schließen Sie daher Ihren Partner/ihre Partnerin nicht aus und sprechen Sie ehrlich über Ihre Schwierigkeiten. Machen Sie doch einfach zusammen unseren Schnelltest Erektionsstörung.